Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Zahl der Nähmaschinenproduzenten in Deutschland deutlich zu, da nun auch Unternehmen aus anderen technischen Produktionszweigen wie dem Zweiradbau (Messerschmitt, Zündapp, Elac) in die Herstellung von Nähmaschinen einstiegen. Hinzu kam, dass die ersten preiswerten Fernostimporte in den Großhandelsunternehmen auftauchten. Der entstehende Preiskrieg führte unter anderem zu Zusammenschlüssen der deutschen Unternehmen Anker, Phönix, Adler zur "APHA". Doch auch hier endete in den siebziger Jahren die Produktion, wie bei fast allen deutschen Nähmaschinenunternehmen. 

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Gesamt 540 gelistete Nähmaschinen.