Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Zahl der Nähmaschinenproduzenten in Deutschland deutlich zu, da nun auch Unternehmen aus anderen technischen Produktionszweigen wie dem Zweiradbau (Messerschmitt, Zündapp, Elac) in die Herstellung von Nähmaschinen einstiegen. Hinzu kam, dass die ersten preiswerten Fernostimporte in den Großhandelsunternehmen auftauchten. Der entstehende Preiskrieg führte unter anderem zu Zusammenschlüssen der deutschen Unternehmen Anker, Phönix, Adler zur "APHA". Doch auch hier endete in den siebziger Jahren die Produktion, wie bei fast allen deutschen Nähmaschinenunternehmen. 

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Die neuesten Einträge (Stand 21.1.2021) finden Sie unter: Adler (531, Superba), Anker (RZ mit und ohne Automatik), Fridor (NM 10), Gritzner (HZB, VG alte und neue Form, Kayser (HZB und ), Knoch (Victoria D2), Naumann (14), Neckermann (Victoria 7910, Victoria ZZ-580-A), Pfaff (30 -31- und 103), Phoenix (Universa 229), Riccar (1528), Singer (15/88, 538 und 766).

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Gesamt 519 gelistete Nähmaschinen.